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Architektur im Frontend

Frontend-Architektur aus der Praxis

Frontend-Architektur,die im Code sichtbar wird.

Von State und Feature-Flows bis zu Grenzen und Verantwortlichkeiten: Diese Seite erklärt die tieferen Konzepte hinter tragfähiger Frontend-Architektur – verständlich, konkret und ohne Framework-Hype.

Für Menschen, die Frontends nicht nur bauen, sondern ihre Entscheidungen auch verstehen und begründen wollen.

# FEATURE FLOW DIAGNOSTIC
[FLOW]Die UI sendet Intents.Das Feature reagiert, statt Callbacks zu verdrahten.
[STATE]Loading, Filter und Auswahl sind Zustand.Keine Nebenjobs der Komponente.
[GRENZEN]Resource, Store, Facade und Mapper haben eigene Aufgaben.Die Entscheidung wird im Code sichtbar.
[BEFUND]Architektur beginnt nicht beim großen Diagramm.Sondern an der nächsten konkreten Grenze.

Neu hier? So kannst du einsteigen.

Die Seite ist keine lineare Dokumentation. Trotzdem bauen viele Gedanken aufeinander auf. Dieser Weg führt vom grundlegenden Frontend-Denkmodell bis zu konkreten Architekturentscheidungen.

  1. 01

    Frontend anders denken

    Beginne mit dem Denkmodell hinter reaktiven Oberflächen und eigenständigem UI-Zustand.

    Frontend ist nicht Backend lesen →
  2. 02

    Verantwortung im Code schneiden

    Sieh dir an, wie klare Grenzen innerhalb eines Frontend-Features sichtbar werden.

    Taktisches Design öffnen →
  3. 03

    Feature-Flows verstehen

    Verfolge einen Retrieve Slice von der externen Resource bis zum sichtbaren ViewModel.

    Retrieve Slice lesen →
  4. 04

    Eigene Reflexe hinterfragen

    Prüfe plausible Annahmen, die Frontends auf Dauer unnötig teuer machen.

    Denkfehler erkennen →

Tief genug, um etwas zu verstehen. Konkret genug, um es anzuwenden.

Architekturbegriffe sind schnell genannt. Schwieriger wird es, wenn daraus eine konkrete Entscheidung im Projekt werden soll: Wo liegt der State? Wer kennt das ViewModel? Wo beginnt ein Command? Welche Grenze schützt die Fachlichkeit?

frontend-architekt.de verbindet deshalb die Gedanken hinter einer Architektur mit den Schnitten, an denen sie im Code sichtbar wird. Nicht als allgemeingültiges Rezept, sondern als nachvollziehbare Grundlage für bessere Entscheidungen.

Was du hier findest

Vertiefen und anwenden

Diese Formate ergänzen die großen Themenbereiche: mit Entscheidungen im Kontext, wiederkehrenden Bausteinen und Erfahrungen aus realen Projekten.